LINZ. Oberösterreich brauche weiterhin zwei Pädagogische Hochschulen und beide sollen die Bedingung erfüllen, dass sie die neuen Lehramtsstudien anbieten können. Das sagte Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer in einer Pressekonferenz des Christlichen Lehrervereins am Mittwoch.
Gelinge es nicht, eine Lehrerausbildung im Land zu bekommen, würde das schwere Defizite bedeuten, auch bei der Fortbildung, erklärte er.
Donnerstag, 30. Juni 2011
Mittwoch, 29. Juni 2011
PISA Lesen elektronischer Medien - Ergebnisse
Erstmals wurde im Rahmen des Lesekompetenz-Schwerpunkts bei PISA 2009 die Fähigkeit der 15-/16-jährigen Schüler/innen beim Lesen elektronischer Medien (Internet, E-Mails, Blogs, Chats, etc.) erfasst.
Mit Österreich beteiligten sich insgesamt 16 OECD-Länder an dieser PISA-Zusatzstudie. Die österreichischen Daten zum Lesen elektronischer Medien beruhen auf 2622 Schülerinnen und Schülern an 256 Schulen.
Ackerl fordert Finanztransaktionssteuer
Der oö. SPÖ-Chef Josef Ackerl fordert Bundeskanzler Werner Faymann auf, sich intensiver für die Einführung einer EU-weiten Transaktionssteuer auf Spekulationen und Finanzgeschäfte einzusetzen. Das sagte er in einem Interview mit Ö1.
Regierung müsse in EU Druck machen.
Beim Vorhaben einer EU-weiten Finanztransaktionssteuer gehe nichts weiter,
Beim Vorhaben einer EU-weiten Finanztransaktionssteuer gehe nichts weiter,
ÖH zur PädagogInnenbildung Neu: Masterabschluss für alle pädagogischen Berufe!
Empfehlungen der Vorbereitungsgruppe ungenügend und vage
Wien - Die präsentierten Empfehlungen der Vorbereitungsgruppe zur PädagogInnenbildung Neu sind in den Augen der Österreichischen HochschülerInnenschaft zu vage und greifen zu kurz. "Die Empfehlungen der Vorbereitungsgruppe sind zu allgemein formuliert und lassen verschiedene Deutungen zu - es braucht aber einen klaren Arbeitsauftrag an die Regierung", so Sigrid Maurer vom ÖH-Vorsitzteam.
Lebenshilfe fordert Inklusionsfahrplan zur Bildungsreform
Inklusiver Unterricht soll zur Regel werden, Sonderschule zur Ausnahme
"Der Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischen Förderbedarf soll in Zukunft in der Regelschule stattfinden anstatt in der Sonderschule", bekräftigt heute Lebenshilfe-Präsident Univ.-Prof. Dr. Germain Weber die Forderung der Lebenshilfe Österreich zur Bildungsreform knapp vor Schulschluss. "Die inklusive Schule, wie sie die UN-Behindertenrechtskonvention fordert, duldet kein zweigleisiges Unterrichtsmodell.
"Der Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischen Förderbedarf soll in Zukunft in der Regelschule stattfinden anstatt in der Sonderschule", bekräftigt heute Lebenshilfe-Präsident Univ.-Prof. Dr. Germain Weber die Forderung der Lebenshilfe Österreich zur Bildungsreform knapp vor Schulschluss. "Die inklusive Schule, wie sie die UN-Behindertenrechtskonvention fordert, duldet kein zweigleisiges Unterrichtsmodell.
Aufstand der Steirer?
Länderkonflikte innerhalb der ÖVP
Wenig Steirisches hat der neue ÖVP-Obmann Michael Spindelegger in seinem Team belassen. Seither brodelt es zwischen Wien und Graz. Der steirische ÖVP-Chef Hermann Schützenhöfer hat jetzt sogar indirekt zur Unterstützung des Bildungsvolksbegehrens von Hannes Androsch aufgefordert. Spindelegger betont Gesprächsbereitschaft gegenüber den Steirern.
Weiter zum ORF-Bericht Dienstag, 28. Juni 2011
LehrerInnenausbildung – Vorbereitungsgruppe präsentiert Empfehlungen
Die Vorbereitungsgruppe zur "PädagogInnenbildung NEU" hat vor kurzem Empfehlungen zur Reform der Lehrerausbildung präsentiert. Bildungsministerin Claudia Schmied betonte in einer ersten Stellungnahme, dass die pädagogische Profession "universitäre Heimat haben muss".
Die neue gemeinsame Lehrerausbildung ist ein zentrales bildungspolitisches Regierungsprojekt, das noch in dieser Legislaturperiode starten soll.
Mehr Migranten als Lehrer - OÖN
Die Regierung will zur besseren Integration von Migranten neue Wege gehen. Künftig sollen deutlich mehr Lehrer mit nicht-österreichischen Wurzeln in den Volksschulklassen stehen, kündigten Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SP) und Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (VP) gestern an.
Gerade in Städten liege der Anteil von Kindern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, in manchen Klassen bei bis zu 90 Prozent.
Jugendliche Migranten sehen Bildung als persönliche Chance - OÖN
LINZ. Jugendliche mit Migrationshintergrund sind stärker an Bildung interessiert als bisher angenommen – jedoch gibt es auch Risikogruppen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Linzer Kepler-Universität.
Wie sehr sind die Kinder von Migranten an Ausbildung interessiert, wie ist ihr Bildungsweg, gibt es bestimmte Problemgruppen, wo gibt es Unterschiede: Fragen, denen die Studie der Kepler-Uni (siehe Kasten) nachging. „Teilweise gibt es Überraschungen, die bisher gängige Annahmen widerlegen“, sagte Sozialreferent LH-Stv. Josef Ackerl zu den Ergebnissen. Die Details:
Sonntag, 26. Juni 2011
Faymann: Debatte ums Aufsteigen "schlecht erklärt"
Bundeskanzler Faymann hofft auf eine sachliche Debatte. Es gehe nicht ums Aufsteigen mit Fünfern, sondern das Nachmachen des jeweiligen Moduls.
Bundeskanzler Werner Faymann (S) ist zuversichtlich, dass es mit dem Koalitionspartner ÖVP zu einer Einigung im Streit um die modulare Oberstufe und das Aufsteigen mit bis zu drei Nicht Genügend kommen wird. "Das ist ein klassischer Fall von schlecht erklärt", sagte er in der ORF-Pressestunde am Sonntag. Es gehe nicht darum, mit Fünfern aufzusteigen und die Sache zu vergessen, sondern das jeweilige Modul nachzumachen.
Dienstag, 21. Juni 2011
Bildung mit Zukunft
Das Jahr 2011 steht für die SPÖ Oberösterreich
im Zeichen der „Bildung mit Zukunft“.
Es geht um gerechte Bildungschancen für alle. „Unser vorrangiges Ziel ist eine bessere Schule für alle 6- bis 15-Jährigen. Eine Schule ohne Stress, ohne Hausübungen und ohne Nachhilfe. Eine Schule, in der unsere Kinder die Freude am Lernen ausleben können, mit bestens ausgebildeten LehrerInnen, für die wir ebenfalls die besten Rahmenbedingungen schaffen müssen, die sie für ihre Arbeit brauchen!
im Zeichen der „Bildung mit Zukunft“.
Es geht um gerechte Bildungschancen für alle. „Unser vorrangiges Ziel ist eine bessere Schule für alle 6- bis 15-Jährigen. Eine Schule ohne Stress, ohne Hausübungen und ohne Nachhilfe. Eine Schule, in der unsere Kinder die Freude am Lernen ausleben können, mit bestens ausgebildeten LehrerInnen, für die wir ebenfalls die besten Rahmenbedingungen schaffen müssen, die sie für ihre Arbeit brauchen!
Montag, 20. Juni 2011
IFES-Umfrage zu Schulreformen
Mayer: Reformmaßnamen in der Bildung
kommen gut an
kommen gut an
Aktuelle Studie zeigt: Mehr als zwei Drittel der Eltern, Schüler und Lehrer begrüßen Oberstufe NEU
"Wir sind auf dem richtigen Kurs", sagte SPÖ-Bildungssprecher Elmar Mayer heute, Freitag, zu den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage zum Thema "Bildungsreform". Die 2.000 befragten Eltern, Lehrer und Schüler äußern sich darin durchwegs positiv zu der von Bildungsministerin Claudia Schmied initiierten Bildungsreform.
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