Der oö. SPÖ-Chef Josef Ackerl fordert Bundeskanzler Werner Faymann auf, sich intensiver für die Einführung einer EU-weiten Transaktionssteuer auf Spekulationen und Finanzgeschäfte einzusetzen. Das sagte er in einem Interview mit Ö1.
Regierung müsse in EU Druck machen.
Beim Vorhaben einer EU-weiten Finanztransaktionssteuer gehe nichts weiter,
kritisierte der oberösterreichische SPÖ-Chef Josef Ackerl in einem Gespräch mit Ö1-Redakteur Andreas Jölli. Beim Vorhaben einer EU-weiten Finanztransaktionssteuer gehe nichts weiter,
Damit sich das ändert, soll die Regierung in der EU Druck machen und die Zustimmung zu wichtigen Entscheidungen von der Einführung der Finanztransaktions-Steuer abhängig machen: "Wir halten nichts davon, dass man auf der einen Seite die Staaten mit Haftungen und auch konkreten Geldzahlungen belastet, aber auf der anderen nichts dafür tut, dass vom zockenden Kapital die entsprechenden Einnahmen hereinkommen."
Konkret forderte er, Faymann solle die Zustimmung Österreichs zum Euro-Rettungsschirm davon abhängig machen.
"Endlich aktiv einsetzen"
Bundeskanzler und SPÖ-Chef Werner Faymann habe immer wieder eine Finanztransaktionssteuer gefordert. Jetzt solle er sich aktiv dafür einsetzen, forderte Ackerl.
Die bisherigen Bemühungen waren für den oberösterreichischen SPÖ-Chef nicht zielführend. Er verlangt von Bundesregierung, dass sie endlich handle, denn der "sanfte Weg" funktioniere augenscheinlich nicht.
Zwischen 0,5 und 1 Prozent Besteuerung
Für Josef Ackerl sollten Finanztransaktionen zwischen einem halben und einem Prozent besteuert werden. Das solle sämtliche Spekulationen betreffen. Josef Ackerl wäre für eine möglichst rasche Einführung einer Finanztransaktionssteuer, wenn möglich bis Jahresende.
Bundeskanzler und SPÖ-Chef Werner Faymann habe immer wieder eine Finanztransaktionssteuer gefordert. Jetzt solle er sich aktiv dafür einsetzen, forderte Ackerl.
Die bisherigen Bemühungen waren für den oberösterreichischen SPÖ-Chef nicht zielführend. Er verlangt von Bundesregierung, dass sie endlich handle, denn der "sanfte Weg" funktioniere augenscheinlich nicht.
Zwischen 0,5 und 1 Prozent Besteuerung
Für Josef Ackerl sollten Finanztransaktionen zwischen einem halben und einem Prozent besteuert werden. Das solle sämtliche Spekulationen betreffen. Josef Ackerl wäre für eine möglichst rasche Einführung einer Finanztransaktionssteuer, wenn möglich bis Jahresende.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen