Dienstag, 13. September 2011

Bewegung macht nicht nur fit sondern auch schlau!



Positive Effekte von Bewegung auf das Gehirn
Dr. Manuela Macedonia
Institutsleitung Neuroscience for you, Projektmitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Neurowissenschaften Leipzig
ABC – Bewegungscenter , Hölderlinstraße 26, 4040 Linz

Dienstag, 4. Oktober 2011, 19.00 Uhr

Ein „gesunder Geist in einem gesunden Körper“ haben bereits die Römer gesagt. Stimmt das wirklich? Wenn ja, warum ist es so?

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren belegt, dass Bewegung nicht nur hilft, schlank und körperlich gesund zu bleiben, sondern auch geistige Fähigkeiten zu steigern und im Alter länger zu erhalten. Tatsächlich können Kinder besser lernen, wenn sie Sport treiben, Erwachsene sind geistig leistungsfähiger und für Depressionen bzw. Geisteskrankheiten weniger anfällig.

Jahresnormrechner für das Schuljahr 2011/12 von SLÖ/FSG

Der praktische Jahresnormrechner für alle Schularten und Teilzeitvarianten des SLOÖ steht zum Download bereit.


Download im EXCEL-Format 97-2003

Donnerstag, 8. September 2011

Das ist der Schulbeginn in Zahlen -OÖN

LINZ. Weniger Schüler, viele Pensionierungen und eine geringe Zahl an Lehrer-Nachwuchs: Das kommende Schuljahr – es startet am Montag – hat wieder viele Überraschungen.

• 207.912 Schüler: Wenn am Montag die Schule beginnt, dann werden 207.912 Kinder die Schulbank drücken. Das sind um zwei Prozent weniger als noch im vergangenen Schuljahr. Während in allen Schulformen die Zahl der Schüler zurückgeht, verzeichnen Sonderschulen (plus 0,4 Prozent), AHS (plus 0,2 Prozent) sowie BAKIP (plus 0,1 Prozent) mehr Schüler.
• Plus 23,5 Prozent: Der Trend geht eindeutig in Richtung höhere Bildung. Die Oberstufenrealgymnasien registrierten bei den Aufnahmen einen Zuwachs von 23,5 Prozent. Ebenfalls beliebte Schulformen sind die HTLs mit einem Plus von 16,9 Prozent sowie die Humanberuflichen höheren Schulen (plus 9,2 Prozent). Großer Verlierer sind die Fachschulen: Sie verzeichnen rund 30 Prozent weniger Schüler.
• 29 neue Neue Mittelschulen: Bereits 172 Klassen und damit 47 Hauptschul-Standorte werden als Neue Mittelschulen geführt. Dazu kommen 29 neue Standorte mit 55 Klassen. Fünf Neue Mittelschulen gibt es im Bezirk Braunau sowie im Bezirk Freistadt, zwei in Gmunden, neun in Linz-Stadt und -Land, zwei in Perg und Steyr-Stadt. Rohrbach, Steyr-Land, Urfahr und Vöcklabruck haben je eine neue Neue Mittelschule zu verzeichnen. Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer fordert, dass alle Hauptschulen so schnell wie möglich als Neue Mittelschulen geführt werden.

SLÖ-LehrerInnfortbildung 2011/12

Zur langen Geschichte des sozialdemokratischen LehrerInnenvereins in Oberösterreich gehört die Tradition zur hochqualitativen LehrerInnenfortbildung. Als einziger LehrerInnenverein bieten wir konsequent für alle Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Pädagogikbereichen Oberösterreichs jährlich ein Programm ohne bürokratische Zugangshürden.

Zusätzlich zum Seminarangebot gibt es in Kooperation mit SchEz, ASKÖ u. Kinderfreunden eine hochkarätige Pädagogische Vortragsreihe mit internationalen und nationalen ExpertInnen aus dem Pädagogikfeld zu aktuellen Themen.

Rund 700 Veranstaltungen in 11 Jahren im Angebot und mehr als 4500 zufriedene Teilnehmer/innen sind der beste Beweis dafür, dass die Aktion auch in diesem Schuljahr eine Fortsetzung finden sollte.
In diesem SLÖ OÖ.-Lehrerfortbildungsprogramm 2011/2012 finden Sie eine breite Palette von Seminarangeboten, mit der wir speziell Ihrem Bedarf und Ihren Wünschen entgegenkommen möchten. Wählen Sie aus, es ist bestimmt etwas für Ihre beruflichen und/oder privaten Vorstellungen und Ziele dabei!

Dieses Programm-Angebot enthält 53 Seminare bzw. Veranstaltungsserien.

Zum gesamten Programm…,

Montag, 5. September 2011

Schmied will bis 2015 auf Neue Mittelschule umstellen

Mit dem Schulbeginn in dieser Woche in Ostösterreich werden an den Hauptschulen, die 2008/09 mit der Neuen Mittelschule (NMS) begonnen haben, erstmals alle vier Jahrgänge in dieser Schulform geführt. „Wir wollen, dass ab 2015 die Neue Mittelschule Regelschule wird“, erklärte Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) heute bei einer Pressekonferenz in Mattersburg. „Ziel ist es dann, bis zum Jahr 2015/16, zumindest alle Hauptschulstandorte in Österreich auf Neue Mittelschule umgestellt zu haben“, so die Ministerin.
Derzeit arbeite man mit der ÖVP daran, die NMS ins Regelschulsystem überzuführen - „ein epochales Vorhaben“, sagte Schmied. Zuletzt sei das vor 50 Jahren mit der Polytechnischen Schule erfolgt. Sie hoffe, dass man vor Weihnachten noch entsprechende Regierungsvorlagen schaffe, damit die Beschlussfassung vor dem Sommer 2012 gelingen könne. Die Budgetierung der Umstellung sei im Bundesfinanzrahmengesetz bereits sichergestellt.

Start für heißen Schul-Herbst


Der Streit ums Aufsteigen mit Fünfer und das Androsch-Volksbegehren machen den Herbst spannend.



Start für heißen Schul-Herbst
© TZ Österreich / Fally


Für die Taferlklassler in Wien, NÖ und im Burgenland ist heute der große Tag. Insgesamt 83.000 Volksschüler starten in ganz Österreich ihre Schulkarriere. Wie ihre Schullaufbahn genau weitergehen wird, ist noch ungewiss. Denn dem heimischen Schulsystem und Unterrichtsministerin Claudia Schmied steht ein heißer Herbst ins Haus. Zahlreiche Reformen sollen durchgezogen werden.

  • Priorität hat dabei der Ausbau der Neuen Mittelschule. Heute feiert Schmied in Mattersburg die erste „vollwertige“ Neue Mittelschule mit vier Jahrgängen. In diesem Schuljahr kommen 114 Neue Mittelschulen dazu,

PISA - alles Lüge!

Wien - Wäre es unseren Schülerinnen bei PISA möglich gewesen, genauso viel zu schwindeln und zu mogeln, zu biegen und zu beugen, zu tarnen und zu täuschen wie später unseren Expertinnen und Bildungspolitikerinnen in ihren Analysen der Ergebnisse, wäre Österreich PISA-Sieger geworden - davon ist Niki Glattauer überzeugt. In seinem neuen Buch "Die PISA-Lüge" deckt er die Manipulationen rund um die PISA-Studie auf und bricht die PISA-Ergebnisse in provokant-witziger Manier auf den Schulalltag herunter.

Nicht zuletzt macht er das System PISA selbst für die Schieflage des Turms verantwortlich. Wie in seinem Buch gezeigt wird, hat PISA - als "Song-Contest der Bildung"-

Montag, 29. August 2011

Eliteschulen: Nicht mehr als eine Illusion

US-Forscher haben festgestellt: An Eliteschulen lernt man nicht mehr als an normalen Schulen. Kluge Kinder bringen die gleichen Leistungen, egal welche Schule sie besuchen.
Wien/Beba. Fast überall träumen Eltern davon, Sohn oder Tochter auf die besten Schulen zu schicken. Allerdings sollte man sich nicht täuschen lassen. Denn US-Forscher haben nun festgestellt: An Eliteschulen lernt man nicht mehr als an normalen Schulen. Kluge Kinder bringen die gleichen Leistungen, egal welche Schule sie besuchen.

Dienstag, 5. Juli 2011

Vier Prozent hat hohes Aggressionspotenzial - orf.at

Vier Prozent der oö. Zehn- bis 18-Jährigen, das sind rund 6.200 Jugendliche, haben eine starke Aggressionsbereitschaft. Das zeigt eine Studie des Linzer Meinungsforschungsinstituts IMAS im Auftrag des Landessicherheitsrates.
 In Discos und Lokalen kommt es am häufigsten zu Pöbeleien und Gewalt unter Jugendlichen.

OÖ: Kleinstschulen werden zugesperrt - Die Presse

Schulen mit weniger als 20 Kindern sollen in Oberösterreich geschlossen werden, nebeneinander liegende Standorte von Volks- oder Hauptschulen zusammengelegt.

Kleinstschulen mit weniger als 20 Kindern sollen in Oberösterreich zugesperrt werden, nebeneinander liegende Doppelstandorte von Volks- oder Hauptschulen zusammengelegt:

Samstag, 2. Juli 2011

Ribolits: "Konkurrenz fördert nicht immer die Besten"

Bildungsexperte Erich Ribolits über den überholten fordistischen Massenarbeiter, lebenslanges Lernen als Ausbeutung und die absurde Idee, Chancengleichheit zu fordern.
 
Die Presse: Sie vertreten die Ansicht, lebenslanges Lernen habe mit Ausbeutung zu tun. Warum?

 
Erich Ribolits: Lernen passiert ohnehin durch Erfahrungen lebenslänglich. Das institutionalisierte Lernen, das Lernen, das von der Ökonomie gesetzten Zielen untergeordnet ist, ist zwar wichtig um einen Arbeitsplatz zu bekommen oder zu behalten, sollte aber in Grenzen gehalten werden.

 
Ist Bildung abseits von ökonomischer Verwertbarkeit nicht illusorisch?