Dienstag, 3. Januar 2012

Bildungsvolksbegehren: SPÖ will Sonderausschuss - Die Presse


Neben Nationalratspräsidentin Prammer ist nun auch Unterrichtsministerin Claudia Schmied für einen eigenen Ausschuss. Unterstützung dafür gibt es aber bisher nur von den Grünen.
Mitte Jänner soll das Bildungsvolksbegehren erstmals im Parlament behandelt werden. In welcher Form, ist unklar. Die SPÖ macht allerdings Druck für einen eigenen Ausschuss. Wie das Ö1-Morgenjournal berichtet, ist neben Nationalratspräsidentin Barbara Prammer auch Unterrichtsministerin Claudia Schmied (beide SPÖ) dafür: Sie würde einen Sonderausschuss "sehr begrüßen", weil man beide Bereiche - Schule und Unis - insgesamt diskutieren könnte.

SPÖ-Bildungssprecher Elmar Mayer machte das gegenüber Ö1 zur Parteilinie: Ein so umfassendes Volksbegehren verdiene es, in einem eigenen Ausschuss behandelt zu werden. Auf der Seite der SPÖ sind von den Oppositionsparteien allerdings nur die Grünen. BZÖ und FPÖ sind dagegen. Es gebe einen Unterrichts- und einen Wissenschaftsausschuss (beide von der FPÖ geführt), auch eine parlamentarische Enquete zum Thema sei möglich. Die ÖVP wollte sich gegenüber Ö1 nicht zu dem Thema äußern.

Ab 100.000 Unterschriften müssen Volksbegehren im Parlament behandelt werden, mit rund 384.000 Unterschriften hat Ex-SPÖ-Vizekanzler Hannes Androsch das locker erreicht. Einen eigenen Ausschuss gab es bisher allerdings nur in einem einzigen Fall: Das Gentechnik-Volksbegehren, das im Jahr 1997 mehr als 1,2 Millionen Österreicher unterschrieben, wurde in einem Sonderausschuss behandelt.

Dienstag, 27. Dezember 2011

Jahr der Bildung: Regierung lässt Baustellen offen (DiePresse.com)

Die Regierung rief das Jahr 2011 zum "Jahr der Bildung" aus. Bei den Streitthemen wie Lehrerdienstrecht, Schulverwaltung, Lehrerausbildung, Uni-Zugang und Studiengebühren wurden dennoch keine Lösungen gefunden.

Unter dem Eindruck der schlechten Ergebnisse der letzten PISA-Studie hat die Regierung 2011 zum "Jahr der Bildung" erklärt. Geht es nach Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ), hat es diesen Namen auch verdient, wurde doch etwa die Umwandlung der Hauptschulen zu Neuen Mittelschulen (NMS) oder die Einführung der Modularen Oberstufe beschlossen. Viele der großen "Baustellen" hat die Regierung jedoch offen gelassen, vor allem im Uni-Bereich. Ein Überblick:

LEHRERDIENSTRECHT: Zwei Jahre nach Schmieds gescheitertem Versuch, Lehrer zu zwei Stunden zusätzlichem Unterricht zu verpflichten, haben im April 2011 die lange angekündigten Verhandlungen zur Reform des Lehrerdienst- und Besoldungsrechts mit der Lehrergewerkschaft begonnen. Eine Lösung verzögert sich jedoch, laut Lehrergewerkschaft wurden die wirklich konfliktträchtigen Fragen wie Arbeitszeit noch nicht einmal angesprochen. War ursprünglich eine Einigung bis Jahresende angepeilt, ist jetzt Sommer 2012 das neue Zieldatum.

Samstag, 24. Dezember 2011

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Neue Repräsentativ-Umfrage „Jugend und Zeitgeist“

Anlässlich seines 10-Jahre-Jubiläums hat das Institut für Jugendkulturforschung eine Repräsentativ-Umfrage zum Thema „Wie denken und leben 16- bis 19-jährige?“ durchgeführt. Die Ergebnisse zeichnen ein bemerkenswertes Bild des jugendlichen Zeitgeistes. Die Studie ist im freien Verkauf erhältlich.
 
Ein guter Job, soziale Aufwärtsmobilität und die Gehaltsschere sind heiße politische Themen für Jugendliche, Freizeit mit Freunden, Internet statt Bücher und Auto statt Fahrrad sind Fixpunkte ihres Lifestyles.
Auch wenn soziale Fragen grundsätzlich beschäftigen, verbindet nur rd. ein Drittel der 16- bis 19-jährigen mit sozialer Gerechtigkeit die Forderung, dass „das Geld von den Reichen zu den Armen umverteilt wird“ (33%) oder dass „ärmere Leute vom Staat so viel Geld bekommen, dass ihr Lebensunterhalt gesichert ist“ (32%). Was auffällt, ist, dass Jugendliche den Zugang zu sozialen Fragen weniger von grundsätzlichen weltanschaulichen Positionen aus, sondern eher vom Bezugspunkt der persönlichen Betroffenheit suchen. Das klassische Wording der Umverteilungsdebatte ist der Generation der heute 16- bis 19-jährigen großteils fremd. Die Sozialpolitik diskutiert am Jargon der Jugend vorbei.
81% der jungen Frauen, jedoch nur für 48% der jungen Männer sehen das Schließen der Gehaltsschere als eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. 
Für beide Geschlechter bedeutet soziale Gerechtigkeit vor allem Job-Chancen und die Möglichkeit zu sozialer Aufwärtsmobilität: Jeweils rund 60% empfinden es als sozial gerecht, wenn „alle Menschen in Österreich die gleichen Chancen haben, auf der soziale Stufenleiter emporzusteigen“ (61%) und wenn „alle die Chance haben, einen guten Job zu finden“ (59%).
Ein sicherer Arbeitsplatz vor beruflicher Karriere prägt den Blick auf die Arbeitswelt
Zwei von drei Jugendlichen vertreten die Ansicht, ein sicherer Arbeitsplatz sei wichtiger als die berufliche Karriere. Gute Bezahlung wird als Job-Perspektive von männlichen Jugendlichen und Jugendliche in Ausbildung ohne Matura höher bewertet als von jungen Frauen sowie bildungsnahen Jugendlichen.Die klassische Lehre (ohne Matura) bedarf, wie die Studie zeigt, einer dringenden Image-Politur: Jeder zweite Jugendliche vertritt nämlich die Ansicht: „Wer keine Matura hat, ist am Arbeitsmarkt nichts mehr wert.“ Vor allem bildungsnahe Jugendliche blicken mit Bildungsdünkel auf Ausbildungen ohne Matura.
Faulheit und Mangel an Willenskraft werden am häufigsten als Gründe für Armut in Österreich genannt
Die heute 16- bis 19-jährigen sind in der Wettbewerbsgesellschaft sozialisiert. Für sie gilt: Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied oder umgekehrt: Wer in finanzielle Not gerät, ist vielfach selber Schuld. Faulheit und Mangel an Willenskraft werden am stärksten als Hauptgrund dafür genannt, dass Menschen in Österreich in Armut leben: 36% der 16- bis 19-jährigen vertreten diese Ansicht. Weitere 16% meinen, dies sei ein unvermeidbarer Bestandteil des modernen Fortschritts. Rd. ein Fünftel sieht Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft als den Hauptgrund dafür, dass Menschen in Österreich in finanzielle Not geraten.
In Sachen Lifestyle gilt: Internet statt Bücher, Ausgehen und Freizeit mit Freunden statt Familientreffen und möglichst wenig Politik
Rund 6 von 10 Jugendlichen definieren sich über ausgehen (64%), Internet (62%) und Freizeit mit Freunden und Freundinnen (59%). Auch Musik ist in den Lebenswelten der 16- bis 19-jährigen fest verankert. Bei jungen Frauen geht der Trend in Richtung „Musik zum Tanzen“, junge Männer tendieren hingegen eher zu „Musik zum Zuhören“. Sowohl Formatradio wie Ö3 als auch Spartenradio wie FM4 haben in den Lifestylewelten der 16- bis 19-jährigen Bedeutung und decken jeweils unterschiedliche Lifestyle-Bedürfnisse ab: 42% bevorzugen Formatradio als Tagesbegleiter, 34% entscheiden sich hingegen für den jugendkulturell klar konturierten Lifestyle von FM4. Markenklamotten sind für junge Männer deutlich wichtiger als für junge Frauen. Auch jugendkulturelle Szenen sind eher Männersache, lediglich in der Indie/Alternative-Szene und bei den Ökos haben junge Frauen die Nase vorne. Die quantitativ bedeutendsten Jugendszenen sind derzeit Fitness, Fußball, Hip-Hop und House. Politik hat in den Lifestyle-Welten der 16- bis 19-jährigen generell wenig Bedeutung. Konfrontiert man sie mit der Frage, was besser zu ihnen passt: eine politische Protestbewegung oder eine politische Partei, entscheiden sich 37% für die politische Protestbewegung, 24% für die Partei; rund 4 von 10 Jugendlichen  (39%) sagen hingegen, Politik passt überhaupt nicht zu mir, also weder noch.
Trotz aktueller Feinstaubdiskussion gilt: Auto ist für Jugendliche ein wichtiger Lifestyle-Faktor, das Fahrrad für die bereite Mehrheit hingegen nicht
Stellt man 16- bis 19-jährige WienerInnen vor die Wahl: Auto oder Fahrrad, entscheidet sich die Mehrheit für das Auto. Vor allem bei Jugendlichen in Ausbildung ohne Matura hat  Fahrrad fahren keine Chance: Lediglich 17% geben an, dass das Fahrrad besser zu ihnen passe als das Auto, 61% entscheiden sich hier klar für das Auto; der Rest setzt auf Öffis und positioniert sich mit weder noch.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Pädagogische Hochschulen: Master soll 2012/13 kommen (DiePresse.com)

Unterrichtsministerin Schmied fordert staatlich finanzierte Masterstudiengänge an den Pädagoischen Hochschulen. Sie glaubt an einen Start im Studienjahr 2012/13, die Vorbereitungen seien bereits im Gange.
Die von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) im Rahmen einer Reform der Pädagogischen Hochschulen (PH) gewünschten öffentlich-rechtlichen Masterstudiengänge sollen bereits im Studienjahr 2012/13 kommen. Wie sie gemeinsam mit Andreas Schnider, dem Vorsitzenden des PH-Entwicklungsrats, bei einer Pressekonferenz am Dienstag bestätigte, seien die Vorbereitungen bereits im Gange. Im Unterrichtsministerium ortet man "Gesprächsbereitschaft" vonseiten des Wissenschaftsministers Karlheinz Töchterle (ÖVP), der sich ursprünglich skeptisch gegenüber dem PH-Master gezeigt hatte.
Derzeit gibt es an PH Masterstudiengänge nur unter dem Titel Fortbildung, die Angebote sind kostenpflichtig. Dass sie den Master dort, wo sie ihn brauche, nicht anbieten könne, bezeichnete Schmied bei der Vorstellung der PH-Reform Anfang Oktober als "fast absurd". Für die Einführung staatlich finanzierter Masterstudien ist eine Änderung des Hochschulgesetzes notwendig, was laut Ministerium noch im ersten Halbjahr 2012 geschehen soll. Im Studienjahr 2012/13 sollen dann laut Schnider die ersten Pilotmodelle starten.

Augenmerk auf Mentoring und Management

Bis März laufen Potenzialanalysen an den einzelnen PH, um "zu wissen, was an welchem Standort möglich ist", so Schnider. Noch im Dezember und Jänner laufe die Bewerbungsphase, in der PH gewünschte Masterprogramme grob skizziert vorbringen können, im Februar soll im Entwicklungsrat eine Auswahl getroffen werden. "Bis April bzw. Mai kann dann das Curriculum am jeweiligen Standort ausgearbeitet werden." Die PH seien bereits in Gesprächen untereinander bzw. mit Universitäten, laut Ministerium werde das Augenmerk auf zukünftige Masterstudien vor allem auf Mentoring und Schulmanagement gelegt. Die bereits bestehenden Master-Angebote solle es weiterhin geben, "aber wir wollen von öffentlicher Seite die Möglichkeit, Master zu beauftragen", heißt es gegenüber der APA.

Montag, 5. Dezember 2011

65. Generalversammlung des SLOÖ

Das pädagogische Hauptreferat der 65. Generalversammlung des SLOÖ wurde vom bekannten Jugendkulturforscher Mag. Bernhard Heinzlmaier gehalten.
Auf vielfachen Wunsch stellt der SLOÖ die Präsentation auf seiner Website zur Verfügung.

Hier geht es zur Präsentation von Mag. Heinzlmaier.

Den gesamten Vortrag können Sie auch auf Bildungs.TV ansehen.

Hier geht es zum Vortrags-Video

Dienstag, 15. November 2011

Bildungsvolksbegehren: Prammer will eigenen Ausschuss >> (DiePresse.com)

Das Bildungsbegehren könnte schon im Jänner im Plenum debattiert werden. Initiator Hannes Androsch fordert einen Bildungsgipfel, Unterrichtsministerin Claudia Schmied hält davon wenig.
Den nationalen Konsens in eine nationale Kraftanstrengung ummünzen: Das ist laut Hannes Androsch, Ex-SP-Vizekanzler und Initiator des Bildungsvolksbegehren, der nötige Schritt zur Umsetzung einer umfassenden Bildungsreform. Wenige Tage nach Ende des Volksbegehrens kündigte er ein "Vernetzungstreffen" mit Unterstützern und Weggefährten zur Planung der weiteren Schritte an rief und die Bundesregierung erneut zu einem "Bildungsgipfel" auf.

Das Volksbegehren sei lediglich eine "Zwischenetappe" gewesen - "wir werden dranbleiben, um sicherzustellen, dass die nötigen Reformen umgesetzt werden", so Androsch. Dass das Volksbegehren von den Nationalratsabgeordneten ernst genommen werden soll, betont er in einem Brief an die Klubobleute der Parlamentsfraktionen. Darin fordert Androsch einen eigenen Ausschuss, dem sowohl ein Gesetzesentwurf als auch ein konkreter Zeitplan zur Realisierung der im Volksbegehren aufgelisteten Zielsetzungen folgen soll.

Prammer für eigenen Ausschuss


Für einen eigenen Ausschuss hat sich auch Nationalratspräsidentin Barbara Prammer ausgesprochen. Da es mit dem Unterrichts- und dem Wissenschaftsausschuss zwei Gremien gebe, die theoretisch in Frage kämen, würde sie zur Vermeidung von Streitigkeiten empfehlen, einen eigenen Ausschuss einzurichten. In diesem Fall wäre eine erste Lesung im Nationalrat zwingend vorgesehen. Das heißt, das Begehren würde wohl bereits im Jänner im Plenum debattiert, sobald das Innenministerium das endgültige Ergebnis übermittelt hat.

Sonntag, 6. November 2011

Mythos Begabung - Von Eva Novotny (Die Presse)

Das wahre „Talent“ der Genies besteht in der Bereitschaft, mit großem Einsatz aktiv zu lernen. Über „göttliche Unzufriedenheit“, „Vertikalspannung“ und was uns sonst noch antreibt, unsere Potenziale zu nützen. Hinweise zur hiesigen Schuldebatte.

Mit kaum einer Botschaft kann ich Menschen mehr verstören als mit der Eröffnung, dass alle Menschen alles lernen könnten – was aber auch heißt, dass alle Menschen alles lernen müssen. Wie besessen von der Idee angeborener Talente hängen sie an ihren vermeintlich schicksalhaften Vermögen ebenso wie an ihren Unvermögen. Dieser individuelle Hang trifft sich mit der Renaissance einer antiquierten Argumentationsfigur, der Naturalisierung von Differenzen. Biologismus ist wieder gesellschaftsfähig. Einem politisch verhängnisvollen Determinismus stehen allerdings aktuelle Forschungsergebnisse aus der Genetik, vornehmlich der Epigenetik, aus den Neurowissenschaften und aus der Sozialforschung entgegen.
Anders Ericsson machte in einer 30-jährigen Forschungsreise durch die Welt der „Talente“ unerwartete Entdeckungen. Nirgends stieß er auf „Naturtalente“. Ob Komponist, Ballkünstlerin, Romancier, Musikerin, Schachspieler oder Verbrechergenie, 10.000 Stunden aktive Beschäftigung mit dem Gegenstand scheinen erforderlich, um auf Weltklasseniveau zu kommen. So hatte Mozart im Alter von sechs Jahren bereits etwa 3500 Unterrichtsstunden bei seinem Vater absolviert. Zwischen der Gründung der Beatles und ihren bedeutendsten Alben lagen zehn Jahre. Michelangelo lebte vom sechsten bis zum zehnten Lebensjahr bei einem Steinmetz und ging bereits gekonnt mit Hammer und Meißel um, bevor er lesen und schreiben lernte. Als er mit 24 Jahren seine Pietà schuf, galt sie als Geniestreich. Er jedoch meinte: „Wenn die Leute wüssten, wie hart ich gearbeitet habe, um diese Meisterschaft zu erlangen, dann käme es ihnen nicht mehr so wunderbar vor.“
Das wahre „Talent“ der Genies besteht in der Bereitschaft, mit großem Einsatz aktiv zu lernen. Auch wenn es nicht unbedingt so aussieht, als würden sie studieren, oder wenn sie – was Genies gerne tun – leugnen, üben zu müssen.

Samstag, 5. November 2011

Wer sitzen bleibt, schweigt!


Liebe Kollegin! Lieber Kollege!


Mögen die manchmal sehr unreflektierten Glossen, Artikel und Statements in der gedruckten öffentlichen Meinung zum Thema Bildung in Österreich oftmals ermüden und heftiges Kopfschütteln auslösen, ist dennoch festzustellen: mit dem aktuellen Bildungssystem erhalten junge Menschen in Österreich nicht genügend Schlüsselqualifikationen, um sich dauerhaft behaupten zu können.
Vom 3. bis 10. November findet in ganz Österreich das "Volksbegehren Bildungsinitiative" statt. Von einer Arbeitsgruppe quer durch alle Ausbildungseinrichtungen, von den Kindergärten bis zu den Unis und Weiterbildungsstätten, wurde ein Forderungs-Katalog erarbeitet. Der SLÖ und die FSG unterstützten das Volksbegehren in seiner grundsätzlichen Absicht. Bewegung im Bildungssystem zu verhindern ist nicht in unserem Sinn.
Pädagoginnen und Pädagogen, die Profis der österreichischen Schule, setzen mit ihrer Unterschrift ein Zeichen für den Aufbruch zu einem besseren und gerechteren Bildungssystem für junge Menschen in Österreich. Das Volksbegehren Bildungsinitiative „Österreich darf nicht sitzen bleiben“ (VBBI) erzeugt mit Ihrer Unterschrift den Druck für die Bildungsreform.

Setzen sie mit ihrer Unterschrift ein Zeichen für die richtige Richtung!