Donnerstag, 26. April 2012

Frühkindliche Förderung "Frühe Förderung macht Gehirn leistungsfähiger" - Der Standard




foto: max-planck-institut leipzig



Manuela Macedonia: "Es geht in erster Linie darum, dass optimale kindliche Entwicklung kein Zufall bleibt, wie es bisher gewesen ist, und dass man sensible Entwicklungsphasen mit viel Wissen über das Gehirn gekonnt begleitet. Nur so kann das Potenzial jedes Kindes zur optimalen Entwicklung kommen."Sind Kinder Reizen ausgesetzt, kann das Gehirn besser wachsen, sagt die Neurowissenschaftlerin Manuela Macedonia




Nicht allein unsere genetische Veranlagung bestimmt die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Es ist vor allem die frühkindliche Förderung, die zu einer besseren Vernetzung der Gehirnzellen führt. Kinder, die früh gefördert werden, haben auch später bessere Chancen, sich neues Wissen anzueignen. "Es geht in erster Linie darum, dass optimale kindliche Entwicklung kein Zufall bleibt", sagt Manuela Macedonia, Wissenschaftlerin am Max-Planck Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, im Interview mit derStandard.at. Reize und die Umwelt beeinflussen die Gehirnentwicklung: "Wolfgang Amadeus Mozart wäre niemals Mozart geworden, wenn er als Sohn eines Senners im Salzburger Land ohne Zugang zu Musikinstrumenten aufgewachsen wäre."


derStandard.at: Warum soll man eine Fremdsprache in frühen Kinderjahren lernen?

Sonntag, 22. April 2012

Schmied will gleiches Gehalt für Unterstufenlehrer - ORF.at

Lehrer an der AHS-Unterstufe und der Hauptschule bzw. Neuen Mittelschule (NMS) sollen künftig die gleichen Einstiegsgehälter bekommen, bestätigt ein Sprecher von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) einen Bericht der Tageszeitung „Österreich“ (Sonntag-Ausgabe).

Immerhin gebe es an der AHS-Unterstufe und der NMS, die bis 2018/19 flächendeckend die Hauptschulen ersetzen soll, idente Bildungsziele und fast denselben Lehrplan. Auch für die AHS-Oberstufe und die berufsbildenden höheren Schulen (BHS) soll es demnach gleiche Einstiegsgehälter geben.

Derzeit verdienen Landeslehrer (u. a. Volks-, Haupt- und Sonderschule), die an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet werden, rund 15 Prozent weniger als die Bundeslehrer mit ihrem Uniabschluss (AHS; berufsbildende mittlere und höhere Schulen, BMHS).
Mehr Geld für Schularbeitsfächer

Freitag, 20. April 2012

Landtagsdebatte >> Befristung der SchulleiterInnen!

ÖVP und GRÜNE wollen SchuldirektorInnen nur mehr befristet auf 5 Jahre bestellen.
SPÖ und FPÖ lehnen den Antrag wegen fehlender gründlicher Beratung und ungelöster Probleme ab.
Im Videostream des Landtags kann sich jeder ein eigenes Bild von der Debatte machen.

 http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetlandtag/InternetLandtagSitzungAnsicht.jsp?lfdnr=46&rid=14&dummy=1334904261533

Museum Arbeitswelt: 25 Jahre MAW mit Günter Wallraff

Auf einen tollen Start in die heurige Ausstellungs- und Veranstaltungssaison folgt am 26. April schon der nächste Höhepunkt. Im Rahmen der Festveranstaltung zu 25 JAHREN MUSEUM ARBEITSWELT gastiert der legendäre deutsche Journalist, Bestsellerautor und Dokumentarfilmer GÜNTER WALLRAFF in Steyr, um einen Bogen von seinen wegweisenden Industriereportagen zu brandaktuellen Arbeiten über die Schattenseiten der modernen Arbeitswelt zu spannen.

Günter Wallraff gilt als einer der Erfinder des investigativen Journalismus im deutschsprachigen Raum. Mit 69 Jahren ist Wallraff nach wie vor journalistisch aktiv, um in verdeckten Rollen die dunklen Seiten gesellschaftlicher Realität zu beleuchten. Mit diesem Engagement dürfte er im MAW gut aufgehoben sein: 25 Jahre Museum Arbeitswelt sind schließlich auch ein Vierteljahrhundert engagierte Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen.

Veranstaltungsbeginn ist 19.00 Uhr. Auf Jubiläumsworte von Steyrs Bürgermeister Gerald Hackl, AKOÖ-Direktor Franz Molterer und EU-Parlamentarier Prof. Josef Weidenholzer folgt der mit Spannung erwartete Auftritt von Günter Wallraff. Der Eintritt ist frei, um zeitgerechte telefonische oder elektronische Anmeldung wird aufgrund des zu erwartenden Besucherandrangs unbedingt gebeten.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der von einer breiten Kooperationsplattform getragenen Reihe Arbeit | Zukunft statt. Diese wird tags darauf am 27. und 28. April mit dem zweitätigen Zukunftssymposium ARBEITEN UND WIRTSCHAFTEN WIE NOCH NIE! im Treffpunkt Dominikanerhaus fortgesetzt.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und laden schon heute zu den Folgeveranstaltungen ein!


Nachstehend eine Auswahl der kommenden Veranstaltungen:

Günter Wallraff: Aus der schönen neuen Welt
Festveranstaltung 25 Jahre Museum Arbeitswelt
Donnerstag, 26. April 2012 um 19:00 Uhr
Museum Arbeitswelt Steyr
mehr...

Donnerstag, 19. April 2012

Hirnforscher fordert Umdenken bei Lehrern - (DiePresse.com)

Als Lehrer geeignet seien nicht die, die Kindern "nur was beibringen wollen", sagt Neurobiologe Gerald Hüther. Er entwickelt den Masterlehrgang "Potenzialentfaltungscoach".
"Wir haben uns geirrt", sagt der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther. Nicht Gene entscheiden bei Kindern über Intelligenz, Dummheit oder Faulheit - sondern welche Möglichkeiten aus dem "riesigen Überschuss an Vernetzungsoptionen im Gehirn" durch Erwachsene bedient werden. "Jedes Kind ist im Grunde genommen hochbegabt", sagt der Hirnforscher von der Uni Göttingen, "jedes auf seine Weise talentiert. Und die einzigen, die blöd sind, sind wir (die Erwachsenen, Anm.)." Damit Lehrer von Wissensvermittlern zu "Schatzsuchern" werden, lanciert Hüther in Deutschland nun den Masterlehrgang "Potenzialentfaltungscoach", den er auch Pädagogischen Hochschulen (PH) in Österreich anbieten will.
Hüther will die modernen Erkenntnisse der Hirnforschung in die Bildungssysteme hineintragen, "damit sich dort jene Veränderungen umsetzen lassen, die eigentlich notwendig sind, damit unsere heranwachsende Generation die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistern kann". In der Pädagogen-Ausbildung seien diese Erkenntnisse noch nicht angekommen. "Der Lehrer sieht sich nach wie vor wie im vorigen Jahrhundert als Wissensvermittler - das ist das Bild, das an Pädagogischen Hochschulen propagiert wird", so Hüther. "Es braucht eine andere Einstellung der Lehrer zu sich selbst, zu ihrer Rolle, den Schülern und Eltern." Zu Lehrern würden sich jene eignen, "die gerne Kinder inspirieren und ermutigen und nicht die, die ihnen nur was beibringen wollen".

Schwerpunkt in Österreich bei Ausbildung

In Österreich wird bei der geplanten neuen Lehrerausbildung daher ein "Schwerpunkt auf Lernen und Hirnforschung" gelegt, wie Andreas Schnider, Leiter des Entwicklungsrats für die neue Lehrer-Ausbildung, betont. "Wir führen derzeit unterschiedlichste Gespräche mit Persönlichkeiten, die wir uns mit an Bord vorstellen könnten", so Schnider. Hüther ist einer dieser Wissenschafter, deren Expertise u.a. zur Entwicklung möglicher neuer Weiterbildungsangebote an PH herangezogen wird. Ob beim geplanten offiziellen Start des Masterlehrgangs "Potenzialentfaltungscoach" 2013 in Deutschland auch österreichische Hochschulen mitmachen, könne man noch nicht sagen. "In diesem Stadium sind wir noch nicht", so Schnider, "das kann sich alles in unterschiedlicher Art und Weise entwickeln."

Montag, 16. April 2012

Salzburger Lerncafé: Die jungen Gesichter der Integration - JULIA NEUHAUSER (Die Presse)

Mahad aus Pakistan, Islam aus Tschetschenien und Benjamin aus Armenien: Sie verbringen ihren Nachmittag im Caritas-Lerncafé.
Salzburg. Schwungvoll öffnet Barbara Rokitansky die alte Holztüre. In der nächsten Sekunde schließt sie diese schon wieder. Auf und zu, immer wieder. „Knarren“, „die Tür knarrt“, „k-n-a-r-r-e-n“, sagt sie dabei. Dann geht sie vor die Tür und holt einen Kinderturnschuh. „Masche“, „ich binde eine Masche“, „M-a-sch-e“, beschreibt sie. Während die Lehrerin an ihrem Ohr zieht, wiederholt sie: „horchen“, „ich horche“, „h-o-r-ch-e-n“. Dabei hat sie einen aufmerksamen Zuhörer: den siebenjährigen Islam. Mit wachen Augen beobachtet der junge Tschetschene ihre Bewegungen, hört zu und versucht, die Worte zu wiederholen. Dann fällt sein Blick zurück auf das vor ihm liegende Lesebuch. „Lilo horcht“, liest er selbstständig. Ein kleiner Erfolg.
Nicht der einzige, der an diesem Nachmittag im Lerncafé der Caritas erzielt wird. 14 Kinder mit Migrationshintergrund nützen die Lern- und Nachmittagsbetreuung in den Räumlichkeiten der Pfarre St. Elisabeth im Salzburger Stadtteil Elisabeth-Vorstadt. Dort haben bis zu 80 Prozent der Einwohner Migrationshintergrund. Ein heterogener Stadtteil, in dem etwa Türken, Armenier, Syrer, Tschetschenen und Pakistani leben. Eines ist vielen dieser Familien gemeinsam: Den Eltern ist es nicht möglich, die Kinder auf dem Weg durch das österreichische Schulsystem zu unterstützen. Geld für Nachhilfestunden ist keines da, das oft niedrige Bildungsniveau und die mangelnden Deutschkenntnisse tragen ihr Übriges dazu bei. Seit vergangenem Dezember versuchen die Mitarbeiter des Lerncafés zu helfen – und zwar gratis.
 Pensionierte Lehrer helfen
„Ich fühle mich oft wie eine Schauspielerin“, sagt Barbara Rokitansky. Sie unterrichtet nicht nur an der benachbarten Volksschule Pestalozzistraße, sondern hilft auch im Lerncafé. Die Begriffe durch Bewegungen, Gesichtsausdrücke und Laute darzustellen, sei oft die einzige Möglichkeit, um den Kindern die Bedeutung von gewissen Wörtern verständlich zu machen. Wenn das dann so gut klappt wie bei Islam, ist die Freude groß.

Freitag, 13. April 2012

Porno und Bekanntschaften: Eltern unterschätzen Risiken im Internet (DiePresse.com)

Vor allem was sexuelle Inhalte und Treffen mit Online-Bekanntschaften angeht, seien Eltern oft blauäugig, so die Studie "EU Kids Online".
Eltern in Österreich unterschätzen die Gefahren, die im Internet auf ihre Kinder lauern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Forschungsverbundes EU Kids Online, für die mehr als 25.000 Kinder in Europa im Alter von neun bis 16 Jahren sowie je ein Elternteil im Vorjahr befragt worden sind. Österreich nimmt im Vergleich mit anderen EU-Ländern tendenziell einen Sonderstatus ein: Bei geringerer Internetnutzung begegnen Kinder dennoch vielen Risiken, heißt es in dem Bericht.

Die europäischen Experten kommen zu dem Fazit: Österreichische Eltern unterschätzen die Online-Risiken ihrer Kinder, vor allem was das Betrachten von sexuellen Darstellungen, das Erhalten von Nachrichten mit sexuellen Inhalten und das Treffen mit Online-Bekanntschaften angeht.

Pornografische Inhalte im Netz

Auf die Frage, ob sie in den vergangenen zwölf Monaten Bilder mit sexuellen oder pornografischen Inhalten im Internet gesehen haben, antworteten 17 Prozent der österreichischen Kinder mit "Ja". Von den Eltern dachten hingegen nur sechs Prozent, dass ihr Kind bereits solche Bilder im Netz gesehen hat.

Im Vergleich zu deutschen Kindern sind österreichische Heranwachsende viel öfter mit Bildern mit sexuellen Inhalten konfrontiert. 28 Prozent berichteten, im vergangenen Jahr in irgendwelchen Medien pornografische Darstellungen gesehen zu haben, in Deutschland taten das nur zehn Prozent.

Kontakt mit Fremden online

Nahezu jedes zweite Kind (45 Prozent) hatte in Österreich bereits mit Fremden online Kontakt, 16 Prozent haben schon Personen, die sie über das Internet kennengelernt haben, off line getroffen (im europäischen Schnitt trifft das lediglich auf neun Prozent der Befragten zu). Von den Eltern hat hingegen nicht einmal die Hälfte (sieben Prozent) angenommen, dass ihr Nachwuchs schon Online-Bekanntschaften im realen Leben getroffen hat.

Von Mobbing - online und off line - erzählten 28 Prozent der österreichischen Kinder, im europäischen Schnitt sind es lediglich 19 Prozent. Von Online-Mobbing sind hierzulande sieben Prozent der Mädchen und Buben betroffen, von den Eltern gehen nur vier Prozent davon aus, dass ihr Kind bereits online gemobbt wurde.

Eltern zuweilen blauäugig

Dass Mütter und Väter in Österreich Online-Risiken unterschätzen führt die Leiterin des österreichischen EU Kids Online-Teams, Ingrid Paus-Hasebrink von der Universität Salzburg, auf einen nur schwach ausgeprägten Diskurs über Medien, insbesondere über das Internet und die mit dem Internet verbundenen Risiken in Österreich zurück.

"Österreichische Eltern reagieren zuweilen recht blauäugig auf die Risiken, denen ihre Kinder begegnen - anders als deutsche Eltern; diese zeigen sich dagegen deutlich stärker besorgt. In Deutschland wird auf allen Ebenen, etwa der Politik, ein stärkerer Diskurs zu Medien geführt".

Unterrichtsbeginn um 9 Uhr: Keine seriösen Studien (DiePresse.com)

Die Tagesmüdigkeit dürfte weniger von der Aufstehzeit als von der Schlafdauer abhängig sein, heißt es von der Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde.
In der laufenden Diskussion um einen späteren Unterrichtsbeginn in den österreichischen Schulen haben sich am Donnerstag die Österreichischen Kinderärzte zu Wort gemeldet: Aufgrund fehlender seriöser Studien könne aus kinder- und schlafmedizinischer Sicht keine seriöse Empfehlung einer generellen Verschiebung des Unterrichtsbeginns nach hinten gegeben werden, so Reinhold Kerbl, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) in Graz.
"Ein späterer Schulbeginn kann seriös nach der derzeitigen Datenlage nicht generell empfohlen werden, denn für eine Empfehlung fehlen umfangreiche, europaweite Studien, vor allem an Kindern im Volksschulalter, die auch kulturelle und sozioökonomische Unterschiede berücksichtigen", so Kerbl in der Mitteilung. Der am LKH Leoben tätige Pädiater steht auch der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung als Präsident vor. Um die Frage für die "beste" Unterrichtsbeginnzeit für österreichische Verhältnisse wissenschaftlich fundiert zu beantworten, seien "umfassende Feldstudien" in Zusammenarbeit mit ausgewählten Schulen und öffentlichen Institutionen durchzuführen, so Kerbl.
Aus Kerbls Sicht gibt es mehrere Ursachen, warum viele Schüler mitunter über Tagesmüdigkeit klagen oder Schwierigkeiten haben, in der Früh aufzustehen: Eine im Jahr 2001 an Wiener Kindern im Alter zwischen 11 und 15 Jahren zur Häufigkeit von Schlafstörungen habe beispielsweise ergeben, dass die Tagesmüdigkeit weniger von der Aufstehzeit als von der davor liegenden Schlafdauer abhänge. Daraus ergebe sich, dass eine frühere Zubettgehzeit den gleichen Effekt wie ein späteres Aufstehen habe.

Dienstag, 10. April 2012

PH - OÖ > Dekretsverleihung künftige Vizerektorate


Frau Bundesministerin Claudia Schmied verlieh am 09.03.2012 die Dekrete für die künftigen Vizerektorate. Frau Soukup-Altrichter bekam das Dekret für das Vizerektorat „Forschung und Lehre". Herr Josef Oberneder bekam das Dekret für das Vizerektorat „Hochschulmanagement und Schulentwicklung".
Die Funktionsperiode der neu besetzten Vizerektorate beginnt am 01.10.2012.
Von links: SC Kurt Nekula, Rektorin Ulrike Greiner, Katharina Soukup-Altrichter, Josef Oberneder, BM Claudia Schmied © Photostudio Haslinger

Einladung zum Bildungstalk mit der Gehirnforscherin: Dr. Manuela Macedonia


Der SLOÖ lädt im Rahmen seiner pädagogischen Vortragsreihe (in Kooperation mit dem SchEz)
 „Aktuelles aus der Gehirnforschung“ ein:

„Was macht das Gehirn den ganzen Tag?“

Es lernt (Fremd)Sprache!
Welche faszinierenden Mechanismen im Gehirn ermöglichen Kindern ihre Muttersprache bzw. eine oder mehrere Fremdsprachen zu erlernen? Wie gestalten sich die Lernprozesse und kann man auf sie Einfluss nehmen? In diesem Vortrag finden Sie Antworten auf viele Fragen zum Thema (Fremd)Sprache und Gehirn und erfahren, wie man junge Menschen auf dem Weg zu Sprachen gekonnt begleiten und fördern kann.

Zu ihren Neuerscheinungen zählen die Bücher „Gehirn und Gedächtnis“, „Neurodidaktik der Fremdsprachen“ und „Italienisch für Gourmets“. Ihre zuletzt  veröffentlichte Studie „Fremdsprachen lernen mit Gesten“ geht gerade um die Welt und wird in den renommiertesten Fachzeitschriften behandelt. In der englischsprachigen Zeitschrift „New Scientist“ erschien Ende des Jahres ein Interview mit Frau Dr.in Macedonia. Der Spiegel hat soeben einen Kurzbeitrag dazu gebracht.

·      Vortrag am 16.4.2012
Linz, Altes Rathaus, 19.00 bis 21.00 Uhr

Für Sitzplatzreservierung ist eine Anmeldung unbedingt notwendig! Email: sekretariat@schez.at, Telefon: 0732/603140